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Mobil in Deutschland e.V.
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Präsident: Dr. Michael Haberland
Elsenheimerstr. 45, 80687 München

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Michael Haberland, Elsenheimerstr. 45, 80687 München

Petition

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Autofahrer,

Mobil in Deutschland e.V. startet als erster Verkehrsverein eine große Initiative gegen das von SPD, Grünen und Linkspartei geforderte Tempolimit 130 auf deutschen Autobahnen. Und Sie können mit abstimmen und die Sache unterstützen.

Wenn wir 100.000 Stimmen gesammelt haben, werden wir die Liste an Bundeskanzlerin Merkel und Bundesverkehrsminister Dobrindt in Berlin übergeben. Wenn möglich persönlich. Kein Tempolimit 130 in der Autonation Nr. 1, in Deutschland, wo so viel vom Auto abhängt!

Jetzt eintragen

10 Gründe

Ein Tempolimit 130 ist vollkommen klimaneutral und damit ökologisch wertlos

Ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen würde keinen Beitrag zum Klimaschutz bringen. Das Umweltbundesamt (immerhin eine Behörde des Bundesumweltministeriums) schätzt die CO2-Einsparung bei einem 120 km/h- Limit auf lediglich 2 % der CO2-Emissionen des Straßenverkehrs, das heißt auf 0,3 % der deutschen CO2-Emissionen insgesamt. Bei einem Tempolimit von 130 km/h dürfte von einem reinen „Null-Effekt“ auszugehen sein. Ein wesentliches Einsparpotential von CO2 wäre hingegen die Reduzierung von stop and go Verkehr! Bis zu 5 mal mehr CO2 produziert ein Fahrzeug, wenn es lange im Stau steht. Die Verflüssigung des Verkehrs ist daher Grundvoraussetzung um grundsätzlich Emissionen einsparen zu können. Der Bund muss mehr Geld in Infrastruktur Maßnahmen und Autobahnbau stecken. Autobahnen, die seit Jahrzehnten stauanfällig sind müssen endlich ausgebaut werden.

Effekt für die Luftqualität kaum spürbar

Ein Großversuch des TÜV in den 80er Jahren ergab eine Senkung der gesamten NOx-Emissionen in Westdeutschland durch Tempo 120 um lediglich rund 1 Prozent. Seitdem sind die NOx-Emissionen des Straßenverkehrs jedoch um rund die Hälfte zurückgegangen, so dass der Effekt mittlerweile, absolut gesehen, noch geringer ausfallen würde. Dies gilt für andere Schadstoffe in ähnlicher Weise. Auch ohne generelles Tempolimit werden die Emissionen des Straßenverkehrs in Deutschland zwischen 1990 und 2020 nach Modellrechnungen auf Basis von TREMOD z. B.

  • um 94 Prozent bei flüchtigen Kohlenwasserstoffen (HC)
  • um 73 Prozent bei Stickoxiden (NOx) und
  • um über 85 Prozent bei Partikelemissionen

zurückgehen. Ein generelles Tempolimit würde diese Entwicklung nicht zusätzlich beeinflussen.

"Null-Effekt" für die Geräuschbildung

Ab einem Schwerverkehrsanteil von 10 % auf einer Autobahn – was auf über 95 % aller Autobahnabschnitte in Deutschland zutrifft – spielen die Pkw-Geräusche keine Rolle mehr. Für die verkehrsbedingte Geräuschemission insgesamt hätte ein Tempolimit daher praktisch keine Auswirkungen. Auch das Umweltbundesamt sieht einen Minderungseffekt eines 120-km-Tempolimits lediglich um vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrnehmbare –0,5 dB (A). Zum Vergleich: Durch die Verwendung von „Flüsterasphalt“ würde eine Minderung um 3 bis 5 dB (A) erzielt.

Autobahnen sind die sichersten Straßen

2007 gab es in Deutschland 4990 Verkehrstote. Das sind natürlich immer noch sehr viele Opfer, die im Straßenverkehr zu beklagen sind, vergleichsweise wenig aber verglichen mit dem Jahr 1970. Hier gab es annähernd 20.000 Verkehrstote allein in Westdeutschland bei noch nicht halb soviel Fahrzeugen. Heute gilt: Die Autobahnen sind die mit Abstand sichersten Straßen, da sie keinen Gegenverkehr und keinen Querverkehr aufweisen. Folglich kann man dort auch ohne Sicherheitsrisiko höhere Geschwindigkeiten fahren. Pro 1 Mrd. Fahrzeugkilometer sind 3 Unfalltote zu verzeichnen. Zum Vergleich: Das gesamte nachgeordnete und geschwindigkeitsbegrenzte Netz aus Bundes-, Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen weist ein mehr als dreimal so hohes Risiko auf, nämlich 9,6 Unfalltote pro 1 Mrd. Fahrzeugkilometer. Der primäre Handlungsbedarf in der Verkehrssicherheit liegt daher nicht bei den Autobahnen, sondern im nachgeordneten Netz. Autobahnen sind sicherer als Wohnzimmer.

Deutschlands Autobahnen sicherer als ausländische

Deutschlands Autobahnen sind sichere Autobahnen. Sie zählen zu den sichersten in Europa und sind genauso sicher wie die mit einem generellen Tempolimit belegten Autobahnen im Ausland, wenn nicht gar sicherer:

Pro 1 Mrd. Fahrzeugkilometer kommen auf deutschen Autobahnen 3 Personen ums Leben. In Österreich, wo maximal 130 km/h vorgeschrieben sind, sterben z.B. pro 1 Milliarde Fahrzeugkilometer mit 4,8 Personen sogar mehr Personen. Ähnliches gilt für die USA und Belgien: Strikte Höchstgeschwindigkeiten und wesentliche mehr Verkehrstote.

Dies zeigt, dass zulässige Höchstgeschwindigkeit und Verkehrssicherheit nicht zwingend miteinander zusammenhängen.

Kein höheres Risiko auf Autobahnstrecken ohne Tempolimit

Rund ein Drittel aller in Deutschland polizeilich registrierten Unfälle auf Autobahnen außerhalb von Baustellen ereignen sich auf Streckenabschnitten mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung. Dieser Anteil entspricht dem Anteil aller Streckenabschnitte mit Geschwindigkeitsbegrenzung. Eine erhöhte Unfallgefahr auf Streckenabschnitten ohne Geschwindigkeitsbegrenzung ist damit nicht nachweisbar.

Autobahnen haben längst ein Tempolimit

Die Argumentation, dass es „freie Fahrt für freie Bürger“ in Deutschland geben soll ist falsch. Fakt ist, dass es nur noch auf 1% der Straßen in Deutschland kein Tempolimit gibt. Wenn man in Deutschland alle Straßenkilometer addiert, dann gibt es genau 2% Autobahnstraßen in Deutschland. Davon hat bereits die Hälfte ein permanentes oder temporäres Limit. Dazu kommt noch:

Es herrscht ein faktisches Tempolimit auf über 25 % unseres Bundesautobahnnetzes, da diese Abschnitte infolge unzureichenden Ausbaus chronisch überlastet sind. Dort ist eine freie Geschwindigkeitswahl nicht möglich.

Über drei Viertel der Fahrleistungen auf Autobahnen werden heute schon bei Verkehrsstärken von mehr als 40.000 Fahrzeugen pro 24 Stunden abgewickelt. Zumindest bei vierstreifigen Autobahnen ist in der Regel bei dieser Verkehrsstärke keine freie Geschwindigkeitswahl mehr möglich.

Eine Untersuchung der BASt von Anfang der 90er Jahre ergab, dass bei rund zwei Drittel der gefahrenen Kilometer die Fahrgeschwindigkeit unter der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h lag. Seitdem haben die Verkehrsmengen auf Autobahnen jedoch deutlich zugenommen, was die Möglichkeiten bei der Geschwindigkeitswahl weiter begrenzt. Daher dürfte der Anteil der Fahrten über 130 km/h seitdem eher noch weiter zurückgegangen sein.

Konzept der Richtgeschwindigkeit fördert Entwicklung von Sicherheitstechnologie

Deutschland hat eine Richtgeschwindigkeit und verzichtet somit auf ein generelles Tempolimit. Und dieses Konzept funktioniert und hat sich bewährt. Es wirkt zudem als Innovationsmotor, denn es generiert eine Nachfrage nach Fahrzeugen, mit denen sich auch höhere Geschwindigkeiten sicher und komfortabel fahren lassen. Dies wiederum ist Anreiz für die Automobilindustrie, den Kunden entsprechende Angebote zu bieten. Daher haben die deutschen Hersteller und ihre Zulieferer auch aus diesem Grund seit Jahren kontinuierliche Anstrengungen unternommen, um Systeme der aktiven und passiven Sicherheit zu entwickeln, die solche Angebote ermöglichen. Nicht von ungefähr ist die deutsche Automobilindustrie weltweit führend bei der Entwicklung von Sicherheitstechnologie – insbesondere auch bei der aktiven Sicherheit. Beleg für die positive Wirkung der Assistenz- und Sicherheitssysteme ist nicht zuletzt die in Deutschland seit mehr als drei Jahrzehnten stetig rückläufige Anzahl der Verkehrsunfallopfer. An der stetigen Verbesserung der Verkehrssicherheit hat die Fahrzeugtechnik einen wichtigen Anteil. Anbei einige wenige ausgewählte Sicherheitsinnovationen der deutschen Automobilindustrie:

  • 1978: ABS
  • 1980: Airbag, Gurtstraffer
  • 1995: ESP
  • 1996: Bremsassistent
  • 1997: Seitenkopfairbag
  • 1998: Abstandsregeltempomat
  • 1999: Reifendruckkontrollsystem
  • 2000: Xenon-Scheinwerfer
  • 2002: aktives Kurvenlicht
  • 2005: Infrarot-Nachtsichtsysteme
  • 2006: Notbremsassistent

Richtgeschwindigkeit findet größere Akzeptanz als Tempolimit

Sind wir mal ehrlich: Gebote machen nur dann einen Sinn, wenn die Mehrheit der Bevölkerung sich aus Überzeugung und Einsicht an sie hält und sie nicht auf breites Unverständnis stoßen. Ein generelles Tempolimit würde das. Dabei zeigt sich, dass die für Deutschland geltende Richtgeschwindigkeit von 130 km/h bei den Autofahrern eine größere Akzeptanz findet als die gesetzlichen Tempolimits im Ausland bei den dortigen Autofahrern. Deren Tempolimits weisen zumeist einen geringeren Befolgungsgrad auf als die deutsche Richtgeschwindigkeit bei hiesigen Autofahrern. Im Ergebnis zeigt sich, dass in Deutschland die tatsächlich gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit der Pkw auf Autobahnen mit 120 km/h unter der Durchschnittsgeschwindigkeit von Ländern mit gesetzlichem Tempolimit wie zum Beispiel in Belgien, Italien oder Österreich liegt. Ähnliches gilt auch für Befolgungsraten:

Ein deutsches Premium-Siegel für deutsche Arbeitsplätze: "Autobahn-tested"

In Deutschland hängt im Schnitt jeder siebte Arbeitsplatz mit der Automobilindustrie zusammen. Mit seinen hohen Lohnkosten ist Deutschland mehr als alle anderen Länder darauf angewiesen, auf dem Weltmarkt nicht den Preiswettbewerb, sondern den Qualitätswettbewerb zu suchen. Dies gilt auch im Automobilbau und gerade auch für Sicherheitssysteme. Dabei spielt für die deutsche Automobilindustrie die Produktion im Premiumsegment, d. h. von Fahrzeugen, bei denen der technische Leistungsstandard signifikant über dem durchschnittlichen Niveau des Pkw-Marktes liegt – auch und gerade in der Sicherheitstechnologie – eine wichtige Rolle. Das Siegel des ‚Autobahn-tested’ ist ein wichtiges Element in der Wahrnehmung deutscher Marken auch in anderen Ländern. Es trägt so in nicht unbeträchtlichem Maße zum Glanz von ‚Made in Germany‘ bei und stärkt damit die deutschen Exporterfolge.

„130 Danke Nein!“ Aufkleber

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Bitte eine Mail mit Angabe Deines Namens und Adresse schicken an info@mobil.org: In der Email bitte angeben, wie viele Aufkleber Du haben möchtest und welche Motive (z.B. Ich hätte gerne 5 Aufkleber 3xAutobahn und 2xFlitzer – Volker Rachow, Schnelle Straße 22, 80333 München)

Wir lassen Euch dann zügig als pdf eine Rechnung zukommen, nach deren Bezahlung sofort die Aufkleber an Euch versendet werden.

Wir freuen uns auf Eure Bestellung und unsere Aufkleber auf der Autobahn.

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Sie haben außerdem ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz.

10. Fragen

Für alle Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich an uns wenden.

Unsere Kontaktdaten:

Mobil in Deutschland e.V.
Elsenheimerstr. 45
D - 80687 München
info@mobil.org

Stand Mai 2018

AGB

Gegenstand dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) ist die Mitgliedschaft in der 130-Danke-nein-Community.

Verantwortlicher für die Webseite www.130-danke-nein.de ist Mobil in Deutschland e.V., Elsenheimerstraße 45, 80687 München, Tel.: +49 (0)89 2000 161-0, E-Mail: info@mobil.org („Community“ oder „wir“).

1. Vertragsschluss

1.1 Unsere Angebote für eine Mitgliedschaft in der Community sind unverbindliche Einladungen zur Beantragung einer Mitgliedschaft. Übermitteln Sie uns einen Mitgliedsantrag, geben Sie damit ein verbindliches Angebot zum Erwerb einer Mitgliedschaft in der Community ab.

1.2 Mitglieder können alle geschäftsfähigen natürlichen und juristischen Personen werden, sofern diese nicht erkennbar Ziele verfolgen, die dem Zweck der Community entgegenstehen. Beantragen können Sie die Mitgliedschaft auf unserer Internetplattform www.130-danke-nein.de („Webseite“). Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

2. Leistungen

Als Teil der Community erhalte ich folgende Leistungen kostenfrei: Den Newsletter von 130-Danke-nein mit persönlich auf meine Interessen zugeschnittenen Informationen und Status-Updates, limitierten und exklusiven Angeboten oder Einladungen zur Teilnahme an Aktionen oder Veranstaltungen und auf mich zugeschnittene Webseiteninformationen.

3. Laufzeit und Kündigung

Die Mitgliedschaft kann jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich an oben stehende Adresse oder per E-Mail an info@mobil.org gekündigt werden.

4. Haftung

4.1 Die Community haftet unbeschränkt im Falle von Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, soweit das Produkthaftungsgesetz eine zwingende Haftung vorsieht, und im Rahmen schriftlich übernommener Garantien.

4.2 Unbeschadet der unbeschränkten Haftung nach Ziff. 5.1 haftet die Community bei leichter Fahrlässigkeit für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, welche die Durchführung des Vertrages erst ermöglichen und auf dessen Einhaltung Sie regelmäßig vertrauen und vertrauen dürfen. Die Haftung von der Community ist in diesem Fall jedoch beschränkt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden.

4.3 Im Übrigen ist eine Haftung von der Community ausgeschlossen.

5. Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Mobil in Deutschland e.V., Elsenheimerstraße 45, 80687 München, Tel.: +49 (0)89 2000 161-0, Fax: +49 (0)89 2000 161-77, E-Mail: info@mobil.org) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

6. Sonstiges

6.1 Beantragen Sie Ihre Mitgliedschaft auf unserer Webseite, haben Sie die Möglichkeit, die Vertragsbestimmungen einschließlich der AGB abzurufen und zu speichern. Der Vertragstext wird von der Community nicht für Sie gespeichert und ist nach Vertragsschluss nicht mehr für Sie auf der unserer Webseite abrufbar.

6.2 Auf den Vertrag und alle sich daraus oder im Zusammenhang damit ergebenden Ansprüche und Rechte gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts gelten nicht.

Die neusten Kommentare

Es könnte alles so harmonisch auf unseren Autobahnen verlaufen wenn sich jede und jeder Autofahrer/in an die Regeln bzw. das Gelernte aus der Fahrschule halten würden: Bei jeder Geschwindigkeit RECHTS FAHREN. Vor jedem Überholvorgang IMMER den RÜCKWÄRTIGEN Verkehr beobachten. VOR jedem Fahrstreifen blinken. Mit ERHEBLICHER Mehrgeschwindigkeit überholen und dann wieder auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Bei dreispurigen Autobahnen auch den mittleren Fahrstreifen nur zum Überholen befahren. Die konsequente Umsetzung des Rechtsfahrgebots sowie Sicherheitsabstand und natürlich permanente Aufmerksamkeit sind Voraussetzungen für unfallfreie Fahrt auf Autobahnen. Warum sollen durch ein primitives zeitlich und räumlich undifferenziertes Tempolimit selbstbestimmende vorausschauende Auto- & Motorradfahrer bei geringer Verkehsdichte bei der Wahl ihrer Geschwindigkeit kriminalisiert werden? Silvia
Silvia Paulsen aus Berlin
Also das allgemeine endgültige Tempolimit soll wegen Sicherheit und Klima-bzw. Umweltschutz eigeführt werden. Die meisten Unfälle auf Autobahnen entstehen durch Unaufmerksamkeit, Ablenkung (nicht selten wegen Whatsapp/telefonieren), Zwischenschlaf oder auch plötzlich ausscherende Brummies. Zu jene muss ich auch nichts weiter sagen, weil die individuellen Unfallursachen selbsterklärend sind und ein Tempolimit schlicht keinen Einfluss darauf hat. Einige wenige Unfälle kommen auch von "Organspendern" zu Stande, die IM BERUFSVERKEHR nicht etwa mit 160-180km/h sondern mit weit mehr als 250km/h die Fahrbahn unsicher machen. Bei denen ist Verantwortung generell ein Fremdwort und ein eingeführtes Tempolimit kein Hindernis, wenn man bedenkt, dass ein großer Prozentteil der Konsorten eh ohne Führerschein unterwegs ist. Was gibt es zum Klimaschutz etc. zu sagen? Die Auswirkung des Tempolimits wäre in etwa so erfolgreich wie wenn man zum Nordpol fährt und Eiswürfel ausschüttet, um den Eisbären Lebensraum gewähren zu wollen... Welche Konsequenzen hat das Tempolimit für uns? - noch dichterer Verkehr, daraus resultierend mehr Stau, langwährige Autofahrten mit deutlich längerer Dauer, nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Einbußen durch längere Dienstwege, die Staatskassen können ungerechtfertigterweise gefüllt werden, das Fahrgefühl an sich ist komplett beeinträchtigt und das bedeutet neben erhöhter Unaufmerksamkeit nicht zuletzt auch den Knock-Out der Automobilindustrie. Wer bis hier her gelesen hat, kann kein Tempolimit wollen - gute Fahrt ;)
Justin Strowig aus Berlin

Zuletzt abgestimmt
gegen ein Tempolimit haben:

Peter Schoenfeld aus Sennwald

thomas schönfeld aus sennwald

Siegfried Göckler aus Duisburg

Jan Schroedter aus Stuttgart

Rick Möckel aus Chemnitz

Leonardo Cvek aus Bargfeld-Stegen

fabian heyne aus overath

Kevin Bosiljkov aus Calw-Heumaden

Hassan Youssef aus Limburg an der Lahn

Norbert Emig aus Carlsberg

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